Ein Klartext-Gespräch zwischen Przem & Emma im KREAVIS Workspace.
Was kostet SEO wirklich? Und warum ist es nicht verhandelbar.
Emma:
Przem, mal Klartext: SEO, also Suchmaschinenoptimierung klingt nach Magie und wird oft als „Fixpreis ab 500 €“ angeboten. Warum kostet SEO bei uns und auf dem Markt wirklich so viel, wenn man es gescheit macht? Kann ich das nicht einfach als Freelancer für 200 € im Monat buchen?
Przem:
Klar, Emma. Du kannst auch einen Opel Corsa für 5.000 € auf Kleinanzeigen kaufen, der nur 20 km fährt. Die Frage ist: Was willst du bewegen?
SEO ist kein Fixpreis, weil es keine Massenware ist. Es ist ein strategischer Prozess. Wer dir einen Festpreis für alle Unternehmen verspricht, verkauft dir heiße Luft. Die Kosten werden von knallharten Faktoren getrieben:
- Dein Wettbewerbsumfeld: Bewegst du dich in der Nische oder kämpfst du gegen Konzerne?
- Der technische Zustand deiner Website: Ist sie ein maroder Bau oder modern? Technische Schulden kosten Geld.
- Die Zielgruppe und die Keywords: Wie hart umkämpft ist das Suchvolumen?

„Wer beim Fundament spart, beschwert sich nicht über die Kosten, sondern über das Einstürzen des Hauses.“
Emma:
Also hängt die Preis von dem Zustand meiner Webseite und dem Markt ab? Verstanden. Aber was ist denn dann ein realistischer Preis? Was muss ein KMU oder ein Mittelständler wirklich in die Hand nehmen, damit nicht nur ToDo-Listen abgearbeitet werden, sondern wirklich strategisch optimiert wird?
Przem:
Realistisch? Lass uns da ehrlich sein. Du kannst mit einem strategischen Retainer-Modell starten, das dir konstante Arbeit sichert. Für echte, messbare Ergebnisse reden wir am Markt von vierstelligen Monatsbudgets. Alles, was darunter liegt, ist in der Regel nur das Abarbeiten von To-do-Listen, aber keine echte strategische Optimierung. Das ist Alibi-SEO.
Wir positionieren uns als transparente, kompetente Agentur, deshalb legen wir unsere Pakete offen:

„Wir verkaufen keinen Traum. Wir verkaufen einen Prozess, der mit der Zeit funktioniert.“
Emma:
Das klingt nach einem Marathon, nicht nach einem Sprint. Lohnt sich dieser strategische Prozess dann überhaupt, wenn ich mit Google Ads sofort Ergebnisse kaufen kann? Wann rechnet sich SEO?
Przem:
Ganz einfach: Du kaufst mit SEO Unabhängigkeit. Du kaufst dir ein Asset, das du selbst besitzt.
Google Ads ist wie Miete zahlen. Hörst du auf zu zahlen, bist du weg. SEO ist wie ein Haus bauen. Am Anfang kostet es viel Zeit und Mühe, und die Kurve steigt langsam. Aber nach 6 bis 12 Monaten amortisiert es sich. Und dann generiert die organische Reichweite über Jahre hinweg hochqualifizierten Traffic – kostenlos.
Wir zeigen in unseren Analysen immer: SEO ist der Langstreckenläufer, der Paid Ads in puncto ROI schnell überholt. Wer nur auf Paid Ads setzt, zahlt am Ende immer den Preis.

Emma:
Also: Wer nicht gefunden wird, wenn er gebraucht wird, hat ein Problem. Und wer nur auf billiges SEO setzt, hat am Ende noch ein größeres.
Przem:
Besser hätte ich es nicht sagen können. Du brauchst keinen Dienstleister, der dir einen Traum verkauft. Du brauchst einen Partner, der dir Klarheit darüber verschafft, was im Markt realistisch ist, und der diesen Plan dann auch knallhart umsetzt.
Klarheit schafft Vertrauen. Und Vertrauen bringt Kunden.
Fazit – Der KREAVIS Klartext
Przem:
Hör auf, SEO als Kostenfaktor zu sehen. Sieh es als Investment in deine Unabhängigkeit und deine zukünftige Marge. Wer zu billig kauft, kauft zweimal – oder bleibt im Google-Nirwana verschwunden.
Emma:
Und wenn jemand jetzt denkt: „Wir sind bereit, das richtig anzugehen…“?
Przem:
Dann wissen sie, dass sie bei KREAVIS den Klartext-Partner finden. Wir sortieren, strukturieren und bringen die Marge in Schwung. Einfach melden.
Mit Liebe getextet von
Przem
Fachgebiete
Digitaler Möglichmacher, Kundenversteher, Teetrinker aus Überzeugung
Kurz gesagt
Behält auch im Projekt-Dschungel den Überblick und bringt Struktur in Strategie, Zeitpläne und Budgets. Vermittelt zwischen Kundenträumen und Entwicklerrealität – charmant, lösungsorientiert und mit einem Faible für klare Kommunikation.
Lieblingssatz im Team
„Was gibt’s heute zum Mittag?“
