Teil 5: Echte Gesichter statt Stock-Fotos – Warum Authentizität den Unterschied macht

Wir haben die Strategie geschärft, das UI-Design in Figma steht und die Tonalität ist gesetzt. Theoretisch könnten wir jetzt den Code-Turbo zünden. Aber da ist noch eine Sache, die zwischen einer „ganz netten“ Website und einer Website, die Vertrauen schafft, entscheidet: Die Bilder.

In Teil 5 unseres Playbooks verlassen wir den Schreibtisch. Es wird Zeit für echte Menschen.

Vier Personen befinden sich in einem Raum voller Drucker. Einer arbeitet an einem Gerät, während zwei andere beobachten.

Phase 1: Der "Stockfoto-Grusel" und warum wir sie nicht mehr sehen können

Wir alle kennen sie: Die Bilder von perfekt manikürten Menschen, die in einem strahlend weißen Büro auf einen Bildschirm zeigen und dabei so lachen, als hätten sie gerade die Formel für ewiges Glück entdeckt. Das Problem? Keiner glaubt das. Besonders in der IT-Branche, wo es um Vertrauen und echte Partnerschaft geht, sind anonyme Agenturbilder tödlich.

Unser Ziel für Kappel & Dierolf (KD): Maximale Authentizität. Wir wollen zeigen, wer die Probleme löst, wenn beim Kunden der Server raucht.

Phase 2: Max & Przem – Das Dynamic Duo im Einsatz

Für das Shooting haben wir keine Unbekannten geholt. Max, unser Fotograf des Vertrauens (der auch schon uns selbst und und auch andere Kunden wie VOLTINO, Allianz,... ins rechte Licht gerückt hat), war an der Linse. Przem hat als Art Director dafür gesorgt, dass die Bilder nicht nur "schön" sind, sondern perfekt in das von Mercedes entworfene Screendesign passen.

Die KREAVIS-Methode beim Shooting: Wir sind direkt rein ins Herz von KD.

  • Der "Daily Business"-Walk: Max und Przem sind einfach durch die Büros, Lager, Werkstätten, ... gelaufen. Wir haben die Mitarbeiter bei ihrer alltäglichen Arbeit fotografiert. Echt, ungeschminkt, konzentriert.
  • Portraits & Teamspirit: Natürlich gab es auch die klassischen Einzelportraits und Gruppenbilder. Aber auch hier: Lockerheit statt Stock im Rücken.
  • Die Prise Humor: Ja, ein paar Szenen waren gestellt. Aber eher nach dem Motto "Überhöhte Realität" statt "Gespielte Ernsthaftigkeit". Wer uns kennt, weiß: Ein bisschen Spaß muss sein, damit die Persönlichkeit durchkommt.
Gruppe von etwa 50 Personen, versammelt in einem modernen Gebäude mit großen Fenstern, posiert lächelnd und hörend einem Redner zu.

Phase 3: Warum sich der Aufwand lohnt

Ein Shooting kostet Zeit und Budget. Warum also nicht einfach für 50 Euro Bilder kaufen? Weil man Vertrauen nicht kaufen kann. Wenn ein potenzieller Kunde auf die Website von KD kommt und dort die gleichen Gesichter sieht, die später auch bei ihm im Büro stehen oder am Telefon Support leisten, ist das Eis bereits gebrochen.
Die Bilder sind das visuelle Versprechen unseres Markenkerns: "Komplexe IT, einfach gemacht – für Menschen, nicht Maschinen."

Fazit

Gute Bilder sind keine Deko. Sie sind Content. Sie transportieren die Tonalität, die wir uns mühsam erarbeitet haben. Dank Max’ Auge und Przems Regie haben wir jetzt einen Bilderpool mit über 300 Bildern, der nicht nur die Website befeuert, sondern auch unsere Social Media Kanäle (dazu später mehr!) auf ein neues Level hebt.

Ausblick auf Teil 6: Code-Gemetzel – Wenn aus Pixeln eine Performance-Maschine wird

Jetzt haben wir alles: Strategie, Design, Texte und die Bilder. Jetzt darf unsere Web-Entwicklerin Emma ran. Im nächsten Teil zeigen wir euch, wie wir das alles in sauberen Code gießen, warum Barrierefreiheit (BFSG) kein "Nice-to-have" ist und wie wir die Performance so trimmen, dass Google vor Freude im Dreieck springt.

Ein Mann mit Brille lächelt herzhaft, trägt ein weißes Shirt und sitzt in einem modernen Raum.

Mit Liebe getextet von
Przem

Fachgebiete
Digitaler Möglichmacher, Kundenversteher, Teetrinker aus Überzeugung

Kurz gesagt
Behält auch im Projekt-Dschungel den Überblick und bringt Struktur in Strategie, Zeitpläne und Budgets. Vermittelt zwischen Kundenträumen und Entwicklerrealität – charmant, lösungsorientiert und mit einem Faible für klare Kommunikation.

Lieblingssatz im Team
„Was gibt’s heute zum Mittag?“